Lehrer


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Yogaloft-Inhaberin Danica Dorawa (*1980), Yogalehrerin (500h AYA)

Ich kam vor einigen Jahren zum Yoga aus Gründen, die so viele wahrscheinlich am Anfang motivieren: raus aus dem Alltag, rein in etwas Ruhe, weniger Chaos, mehr Ordnung, weniger Trägheit, mehr Bewegung. …doch schnell merkte ich, da spielte sich noch mehr ab, das war gar nicht alles.

Da war Stillstand mit doch so viel Dynamik, Entschleunigung und Bestärkung, Ablegen und Auftanken, Ankommen und Wegdriften. Da war nach einiger Zeit immer mehr auf meiner Matte. Da gab es mehr Luft zum Atmen, mehr ‚Flow’ zum Leben, mehr Raum für mehr Ich. Anders gesagt: Da war irgendwas, was so gut tat, dass man es mit Worten gar nicht fassen konnte. Vielleicht ganz simpel: Da wollte Yoga in mein Leben.

Und so kam ich dazu, Ende 2013 meine Ausbildung zur Vinyasa-Yoga-Lehrerin in Düsseldorf/Dortmund zu beginnen. Damit wollte ich all das, was man auf seiner Matte spüren kann, zum Bleiben bewegen – und so tief verankern, dass ich davon in Zukunft so viel wie möglich meinen Schülern weitergeben kann.

Anfang 2015 fügte sich alles Neue ganz schnell zusammen und mit der spontanen Eröffnung des Yogaloft Dinslaken erfüllte ich mir also noch gar keinen langen, aber dafür mehr als spontanen Herzenswunsch.

Ich danke all meinen wunderbaren Lehrern für die Inspiration und Unterstützung. Ganz besonders Annette und Natascha, die mich durch insgesamt 500 Stunden Ausbildung führten.

Workshops und Fortbildungen bei Nicole Bongartz, Gabriela Bosic, Patrick Broome, Meghan Currie, Petros Haffenrichter, Roland Jentsch, Young Ho Kim, Beate Meyer, Lance Schuler, Cameron Shayne, Barbra Noh, David Regelin u.a.


Annette Driller (*1969) Yogalehrerin (500h AYA)

Meine Liebe zum Yoga war eine Liebe auf den zweiten Blick. Über viele Jahre war ich in Fitness-Studios zu Hause und habe mich durch das gesamte Kursprogramm „geturnt“, immer auf der Suche nach einer neuen körperlichen Herausforderung und dem ultimativen Kick, aber auch nach Ruhe und Entspannung. Mit bodyART™, einem ganzheitlichen funktionellen Training (mit vielen Elementen aus dem Yoga) welches Körper, Geist und Seele anspricht, fand ich dann endlich wonach ich suchte. Mangels eines entsprechenden Kursangebots besuchte ich unterschiedlichste Yoga-Stunden, machte eine Ausbildung zum bodyART™ Instructor und fing an zu unterrichten. Je mehr Zeit ich auf der Matte verbrachte umso stärker war die Stimme in mir die sagte, dass da noch viel mehr auf mich wartet, mehr zu lernen, mehr zu entspannen, mehr zu sehen und zu erleben. Und so entschied ich mich für ein 4-wöchiges Vinyasa Yoga Teacher Training im Februar 2016 in Brasilien. Es war eine Reise in die Ferne, die mich zu mir selbst führte und mein Leben auf den Kopf stellte. Alles was in der Vergangenheit war und auch für die Zukunft geplant war stellte ich in Frage und machte Platz für Neues. Dazu gehörten eine Yin Yoga Ausbildung sowie ein Advanced Yoga Teacher Training über 300 Stunden. Yoga ist ein fester Bestandteil in meinem Leben geworden und für mich der ideale Weg zu mehr Balance im Yin und Yang, Klarheit, Gelassenheit und innerem Frieden. Mein Lieblingsmantra lautet „Lokah Samastah Sukhino Bhavantu“. Frei übersetzt bedeutet das „Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein. Mögen meine Taten, Gedanken und Worte in einer Form zum Glück und Freiheit aller beitragen“. In meinen Stunden möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen weitergeben zu mehr Wohlbefinden, Entspannung und innerer Ruhe. Denn nur ein gesunder Körper mit einem entspannten Geist und einer ausgeglichenen Seele ist auf Dauer leistungsfähig und den vielfältigen Anforderungen des Lebens gewachsen. Mein Dank geht an alle, die mich auf diesem Weg begleitet haben und unterstützt haben, insbesondere an meine Yogalehrer David Lurey und Mirjam Wagner. Ohne Euch wäre ich nicht da wo ich jetzt bin.

www.http://findbalance.net

www.yogatherapymallorca.com


Ines Winterer (*1983), Yogalehrerin (300h AYA)

Seit Februar 2017 freue ich mich, Teil des Yogaloft-Lehrerteams zu sein. Das Schöne am Yoga (und auch an der Berufung des Yogalehrers): man braucht nicht danach zu suchen, es findet einen, wenn die Zeit dazu gekommen ist. Ich war noch ein Teenie, als mein Vater schon Yoga praktizierte, sein OM durch unseren Hausflur schallte - und ich die Bewegungen nebst den meditativen Klängen höchst langweilig fand. Es war mir einfach zu wenig Sport. In dieser Annahme sollte ich bleiben, bis mich mein Berufseinstieg 2007 nach Asien führte. Auf Empfehlung begann ich mit Bikram-Yoga; eine immer gleiche 90-minütige Sequenz aus Körper- und Atemübungen bei einer Raumtemperatur von ca. 40°C. Mehr Sport brauchte auch ich nicht. Aber der Suchtfaktor lag mit der Zeit immer weniger bei den körperlichen Aspekten. Die Hitze, die Anstrengung, der gleichbleibende Ablauf und der immer identische Wortlaut der Lehrer - auf einmal herrschte Stille in meinem Kopf. Absoluter Fokus während der Praxis und vollkommene Leere in der Endentspannung. Dieses Gefühl ließ mich nicht mehr los. Viele Yogastunden in den unterschiedlichsten Stilrichtungen später und vor allem nach einem kurzen Aufenthalt in einem Ashram in Rishikesh (Indien) wollte ich mich intensiver mit den Lehren des Yoga beschäftigen und machte 2012 die Ausbildung zur Vinyasa Yogalehrerin bei Soma Yoga in Freiburg. Yoga ist schon lange nicht mehr nur die Asana-Praxis auf der Matte. Yoga blieb die Konstante während sich mein restliches Leben umkrempelte. Yoga ist das gelassenere Durchatmen in den Herausforderungen des Alltags. Es ist mein Wunsch, meinen Schülern ein klein wenig den Zustand von Yoga zu vermitteln; diesen Zustand der Stille und der Verbundenheit, der sich auch bei mir immer noch nur für kurze Momente einstellen mag, aber mich nicht mehr los lässt.


Stefanie Schulte-Werflinghoff (*1980) gelernte PTA und approbierte Apothekerin

Nach sieben Jahren als Apothekerin wich die Erfüllung des Jobs der drängenden Frage: War das schon alles? Mein Leben hatte sich verändert, Sport nahm eine immer wichtigere Rolle ein, meine Ernährung veränderte sich. Was als unbewusster Prozess begann, wurde schnell bewusst: Sport und Ernährung wurden wichtiger - sowohl in Praxis als auch in Theorie. Schnell kam ich dadurch zu meiner ersten Weiterbildung in Ernährungsberatung, das Gelernte setzte ich zunächst in der Apotheke, in Vorträgen und redaktionellen Beiträgen um.

Die Begeisterung hielt an und forderte mehr: 2014 entschied ich mich dazu, die Frage 'War das schon alles?' mit einem noch deutlicheren 'Nein' zu beantworten. Ich lief meinen ersten Marathon und plante, künftig frei und unabhängig in der Ernährungsberatung arbeiten zu wollen. Im Herbst 2014 startete ich das Studium Oecotrophologie und freute mich über eine geplante Zusammenarbeit mit Danica in ihrem neuen Yogastudio. Neben Laufen und Mountainbiken habe ich Yoga als super Ergänzung in meinen sportlichen Alltag eingebunden. Die gute Kraftarbeit in Danicas Kursen verleiht mir mehr Stabilität bei den Laufeinheiten und führt zu einer Stärkung des Rückens beim Biken. Mit der Vorbereitung auf den ersten Marathon entdeckte ich die vegane Ernährungsweise für mich und befasste mich intensiver mit dem Thema Mikronährstoffzufuhr allgemein und speziell im sportlichen Bereich. Ich freue mich darauf, das Gelernte mit unseren Schülern teilen zu dürfen.

"Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein." (Hippokrates von Kos (460 bis etwa 377 v. Chr.), griechischer Arzt)